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Für sportlich aktive Touristen ist es im Sommer möglich Fahrräder und Boote auszuleihen:

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Das Kapitänsdorf von Käsmu


Die ersten schriftlichen Daten über das Dorf Käsmu stammen aus dem Jahr 1453. In Käsmu existierte eine Seeschule und fast in jeder Familie gab es einen eigenen Kapitän oder Steuermann und deswegen war Käsmu als „Kapitänsdorf“ bekannt.

Heute ist Käsmu ein beliebtes Urlaubsziel und ein Ort, an dem Veranstaltungen durchgeführt werden. Hier kann man am Strand spazieren, auf dem Lehrpfad wandern, Veranstaltungen genießen und das Meeresmuseum von Käsmu besuchen.

 


Der Wander- und Fahrradweg von Käsmu

Der Wander- und Fahrradweg von Käsmu verläuft im Nationalpark von Lahemaa und ist 14 km lang. Der Weg verläuft von der Kapelle Käsmu bis zum hinteren Parkplatz von Käsmu. Der Weg macht eine Runde auf der Halbinsel und ist eben für die Leute bestimmt, die ihre Zeit in der Natur verbringen wollen.
 


Findlingsfeld von Käsmu

Am Ende des Kapitänsdorfs Käsmu liegt links im Wald das größte Findlingsfeld Estlands. Dies ist ein Ort, wo sich eine große Menge von massiven Findlingsblöcken angehäuft haben. Der größte Block, bekannt als "Eremit" (Matsikivi) ist 4,8 m hoch und hat einem Umfang von 4,7 m. Diese Findlingsblöcke wurden gemeinsam mit dem von Finnland und Schweden gekommenen Schelf vor 10 000 Jahren hierher getrieben.

Im Dorf Käsmu gibt es die meisten Steine und Findlinge in Estland.

 

 



Gutshof-Freilichtmuseum Palmse

Das Gutshaus-Freilichtmuseum Palmse, gelegen im Nationalpark Lahemaa, ist der erste vollkommen renovierte Gutshofkomplex mit Parks, Gärten und historischen Gebäuden. Für die Besucher haben Ausstellungen, Workshops, ein Schulungszentrum, das Palmenhaus, der Weinkeller, ein romantisches Café und eine nationale Kneipe geöffnet.

Im Gutshaus können Sie an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen, die sowohl für Kinder, Geschichtsinteressenten, Abenteuerlustige als auch Romantiker gedacht sind, Der Gutshof ist ein beliebter Ort für Ausstellungen, Aufführungen und Konzerte und ein großartiger Platz zum Veranstalten von Schulungen sowie Konferenzen, festlichen Hochzeiten und Empfängen.

 


Gutshof Vihula

Die erste schriftliche Erwähnung über den Gutshof Vihula im Nationalpark Lahemaa stammt aus dem Jahre 1501. Damals gehörte der Gutshof dem aus Dänemark stammenden Baron Hans von Lode. Während des Großen Nordischen Krieges wurde der Gutshof niedergebrannt, danach gehörte das Gut der Familie Wekebrod, die es der Familie ihrer Tochter – von Helffreich – vererbte. 1810 kaufte Alexander von Schubert den Gutshof. Der heutige Gutshof Vihula wurde zur Zeit der Familie von Schubert in den Jahren 1820–1880 aufgebaut. In der renovierten Gutsanlage befinden sich heute ein erstklassiges Restaurant und ein luxuriöses Spa-Hotel. Dort finden Konzerte und Konferenzen statt, es werden Empfänge und Hochzeitsfeiern organisiert.
Man kann den Gutshof von außen besichtigen.


Gutshof Sagadi


Der Gutshofkomplex liegt im Lahemaa Nationalpark. Die Geschichte des Gutshofs ist über 500 Jahre alt.Heute ist Sagadi ein bekanntes Zentrum für die Naturausbildung, Kultur und Tourismus. Der Komplex ist dank seiner Ganzheit selten: grosse Anzahl von Nebengebäuden mit instandgesetzten Wegen, Alleen, Teichen und dem Park. Der Komplex wurde vom Forstwirtschaftssystem wieder hergestellt und auch jetzt verwalten die Forstleute den Gutshof, genauer das staatliche Forstwirtschaftszentrum (RMK). Im Waldzentrum sind das Wald- und das Gutshof-Museum, die Naturschule, das Hotel sowie das Restaurant zusammen tätig.
 


Das Kunstmuseum Viinistu

Im kleinen Küstendorf Viinistu können Sie das Kunstmuseum besuchen, das sich im alten Fischkühlhaus befindet. Im Kunstmuseum Viinistu kann man die Werke hunderter estnischer Künstler durch die Zeiten hindurch genießen. In den Fassgalerien bieten die monatlich wechselnden Ausstellungen Augenweide und lassen Emotionen entstehen. Beim Besuchen der Konzerte, bei denen unterschiedliche Künstler auftreten, kann man herrliche Musikerlebnisse genieβen.

 
 


Das Fischerdorf Altja

Das Fischerdorf Altja wird in schriftlichen Quellen erstmalig im Jahr 1465 erwähnt.
Es ist ein typisches Fischerdorf, in dem die Häuser an einer Dorfstraße entlang stehen. Heute kann man in Altja die Bauernhöfe Uustalu und Toomarahva als typische Küstenbauernhöfe sehen, die vom Nationalpark Lahemaa rekonstruiert worden sind. Am Kap Altja kann man Netzscheunen sehen, die nach alten Fotos und Erinnerungen der Dorfbewohner ebenso wiederhergestellt wurden. Im Dorf gibt es auch einen Schaukelplatz und die Schenke Altja, in der nationale Gerichte verkostet werden können.

 


Lehrpfad des Hochmoores Viru

Der Lehrpfad des Hochmoores Viru befindet sich bei Kilometer 1 der Straße, die von der Landstraße Tallinn-Narva nach Loksa verläuft. Der 3,5 km lange Pfad beginnt am Parkplatz auf dem Loksa-Weg und endet am Parkplatz auf dem Kemba-Weg. Sie können auch einen kürzeren Spaziergang, eine ca. 1 km lange Wanderung unternehmen und vom Parkplatz des Loksa-Weges bis zum Beobachtungsturm im Hochmoor und zurück gehen. Das Hochmoor stellt die typische estnische Hochmoorlandschaft und Moorpflanzen vor.

 


Die Burg von Rakvere

Die Burg bietet sowohl für Kinder als auch für Erwachsene viele spannende Momente!Man kann Bogen- und Armbrustschiessen, Lanzen- und Schwertkampf üben, die Schmiedarbeit probieren, Ton formen, eine Burgmünze schlagen und vieles mehr. Exponiert wird die Geschichte der Burg, historische Waffen und die Folterkammer. Im Burgkeller kann man sich mit den mittelalterlichen Weinsorten vertraut machen. In der Burg gibt es eine Kanone - eine schwedische Aussenkanone, die mit Schwarzpulver schiesst. In der Burg befindet sich auch die Kneipe von Shenkenberg, in der nach mittelalterlichen Rezepten zubereitete Gerichte bestellt werden können. 2009 wurde die Strasse der roten Laternen, das mittelalterliche öffentliche Haus und die Werkstube des Barbiers eröffnet.